Autor Thema: foobar2000 in der Presse  (Gelesen 2696 mal)

grimes

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foobar2000 in der Presse
« am: 09. April 2014, 19:18:48 »
Ein neuer englischsprachiger foobar2000 Review ist auf Softpedia erschienen.

Joseph Mallord William Turner (1775-1851) - Die kämpfende Temeraire (1838)

fooamp

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Re:foobar2000 in der Presse
« Antwort #1 am: 09. April 2014, 23:32:29 »
The Bad

Tracks from audio CDs have a small, yet noticeable delay before playing.

Kann ich nicht nachvollziehen.

fooamp

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Re: foobar2000 in der Presse
« Antwort #2 am: 18. August 2014, 16:29:26 »
Must have ???

heise.de (bekannt durch die Zeitschrift c't) hat foobar2000 als "must have" deklariert. Nicht Songbird, nicht MediaMonkey, nicht Amarok...


Was steht uns bevor? Sind wir jetzt Mainstream? Ich meine, prinzipiell kann ich denen bei heise nur zustimmen, aber ist foobar2000 wirklich ein player für alle?


Edit:

MediaMonkey ist in "Die zweite Reihe: mitunter nützlich, aber nicht für jeden Pflicht" verbannt worden.
« Letzte Änderung: 18. August 2014, 16:59:09 von fooamp »

qwert73

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Re: foobar2000 in der Presse
« Antwort #3 am: 18. August 2014, 22:21:52 »
Warum sollte foobar2000 nicht ein Player für alle sein? Gerade dann ist er u. a. auch Player für mich. Ob etwas Mainstream ist oder auch nicht, kann mir herzlich egal sein, denn das ist wahrlich nicht der sachfremde Maßstab, den ich anlegen möchte bei der Beurteilung des Programms. Um einen Distinktionsgewinn geht's mir nicht!

« Letzte Änderung: 19. August 2014, 08:49:15 von qwert73 »

fooamp

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Re: foobar2000 in der Presse
« Antwort #4 am: 19. August 2014, 13:40:45 »
Warum sollte foobar2000 nicht ein Player für alle sein?

Nun, die Erfahrung in diesem Forum zeigt, dass nicht wenige Leute Ansprüche an foobar2000 stellen, die sich nicht mit den eigentlichen Stärken des Programms decken. Sie hätten gerne ein "DarkOne-out-of-the-box." Wir haben extra darauf hingewiesen, dass foobar2000 das nicht ist:

Bitte beachte, dass foobar2000 keine vorgefertigten skins unterstützt, die einfach nur installiert zu werden brauchen (wie zum Beispiel bei Winamp), dies ist leider ein weit verbreitetes Missverständnis. Zu jeder graphischen Konfiguration, z. B. DarkOne, gehören verschiedene components (plugins), die mitinstalliert und zumindest teilweise konfiguriert werden müssen, bevor alles annähernd so aussieht wie auf den Beispielbildern.

Und die GUI-Sache ist ja nun wirklich nicht neues (s. die Panels UI -Exzesse). Es soll bunt sein und einfach.

Das Gros ist mit iTunes & Co. besser bedient als mit foobar2000.

(2¢)

qwert73

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Re: foobar2000 in der Presse
« Antwort #5 am: 23. August 2014, 12:30:53 »
Quietschbunte Skins und eine nahezu unbrauchbare Oberfläche, die auf alle Windows-Konventionen pfeift, mag immer noch für viele unabdingbar sein bei einem Musik-Player. Aber diesen Wunsch zu berücksichtigen, macht doch nicht ein Programm für alle aus, sondern dass fb2k ein qualitativ hochwertiger Player mit einfacher Bedienung ist, um Musik abzuspielen und zu verwalten. In dem Sinne ist er für alle, weil er einfach taugt und recht besehen selbst demjenigen nicht viel abverlangt, der einfach ohne große Ansprüche ab und zu mal was abspielen will - gleichzeitig befriedigt er aber auch höhere Ansprüche. So habe ich die Formulierung verstanden.

Was die derzeitige Gestaltung von Themes angeht: Die sind wirklich nicht jedermanns Sache, so kompliziert wie sie hergestellt werden. Wenn das ganze Projekt unter anderem auch darauf hinausläuft, dass Peter mit seinem Lebenswerk auch mal sein Leben bestreiten kann, dann wäre natürlich auch daran zu denken, richtige Skins für den Desktop-Player einzuführen. Da fiele keinem ein Zacken aus der Krone, solange nicht wieder 5000 Zeilen Code von wem auch immer herumgeschubst werden müssten, sondern der User einfach nur ein Skin aufruft. Den Satz "It would be a great job if it wasn't for the user" kann man auch so verstehen: Gerade aus Rücksicht auf die User (Verzicht auf Werbung, Kostenloses Programm, ...) ist kein Geld zu verdienen mit fb2k. Sollte jedoch mit den mobilen Apps und weiteren Änderungen auch mal Geld fließen für fähige Leute, die ein exzellentes Programm schreiben, OHNE dass die Bestimmung "for the user" aufgegeben würde, dann begrüße ich alle Veränderungen. Im letzteren Sinne mögen sich alle noch ein mal ermuntert fühlen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, einen kleinen bis riesengroßen Betrag dem Projekt zukommen zu lassen.
« Letzte Änderung: 23. August 2014, 12:33:30 von qwert73 »