foobar2000 auf Deutsch
09. September 2010, 06:39:02 *
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Autor Thema: welche nachteile bringt das splitten per .cue sheets?  (Gelesen 197 mal)
s_PLASH
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« am: 23. Juli 2010, 18:22:38 »

hallo leute,

ich schneide/convertiere mit hilfe von foobar meine alben images (ganzes musikalbum als 1 file) .ape oder im .WAVPack format oder im .FLAC format  in eizelne tracks mit hilfe des dazugehörigen .cue sheets "auseinander". der große vorteil ist ja die einfache handhabung beim abspielen (man braucht keinen extra .cue sheet, um durch einzelne tracks zu navigieren) und das bewerten der einzelnen tracks funktioniert auf anhieb.

hab bisher nur über die verzerrung des "gap" gelesen, die beim convertieren entsteht. was bedeutet das?

ob sich das splitten der album images auf einzelne tracks trotzdem lohnt? was meint ihr?


mfg
s_PLASH
« Letzte Änderung: 23. Juli 2010, 18:27:56 von s_PLASH » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 23. Juli 2010, 18:39:33 »

foobar2000 verliert z.B. die pre-gap Informationen.

Eine Alternative: http://www.cuetools.net/doku.php/cuetools:cuetools
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Hieronymus Bosch (1450-1516) - Garden of Earthly Delight
s_PLASH
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« Antworten #2 am: 24. Juli 2010, 21:49:29 »

foobar2000 verliert z.B. die pre-gap Informationen.

was bedeutet das? und spielt es eine rolle, wenn ich keine sicherheitskopien erstellen möchte sondern nur musik hören, mit foobar?
« Letzte Änderung: 24. Juli 2010, 21:51:27 von s_PLASH » Gespeichert

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« Antworten #3 am: 25. Juli 2010, 10:10:48 »

pre-gaps sind Pausen zwischen den tracks einer CD.
In diesen Pausen können z.B. "hidden tracks" verborgen sein. Huch

So wie ich das verstanden habe, hängt foobar2000 diese evt. vorhandenen pre-gaps einfach an den vorherigen track an.
http://foobar-users.de/index.php?topic=2927.0

So gehen die Pausen nicht verloren, aber ein "Accuraterip" liefert möglicherweise negative Ergebnisse.

Ich verwende einzelne flac's ohne cuesheet und bin sehr zufrieden.


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s_PLASH
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« Antworten #4 am: 26. Juli 2010, 01:09:07 »

es wird also eine lücke ans ende der tracks "gehängt? Schockiert in welcher form? die pre-gaps werden also zu post-gaps? Zwinkernd

und was ist mit den 0-ten track? die lücke vor dem ersten track geht also auf jeden fall verloren, oder?
ich habe hier eine image von den Pixies - Death To The Pixies.
1) wenn ich die album image mit foobar abspiele, höre ich dieses dezente geräusch hier:  [FLAC-Datei angehängt]  (es könnte das aufsetzen der nadel auf eine schallplatte sein) ganz am anfang
2) wenn ich die image über die dazugehörige .cue sheet mit foobar öffne, höre ich das geräusch nicht. auch nach dem splitten dem Convert-vorgang, finde ich das nicht.
3) wenn ich die album image nun stattdessen mit CUEtools in stücke schneide Zwinkernd, kommt das einleitende Geräusch als hidden track (?) 01.00. (HTOA).flac  zum vorschein Huch

jedenfalls hört man das besagte (wenn auch unbedeutende) geräusch nie wieder, wenn es beim convertieren nicht als pre-gap an den anfang des ersten tracks gehängt wird und auch nicht nach dem Convert-vorgang als 01.00. (HTOA).flac auftaucht. nachdem ich das jetzt mal probiet habe, denke ich, dass die Ergebnisse des AccurateRip gerechtfertigterweise negativ sind.



EDIT: wie kann er eigentlich sein, dass foobar über die scheinbar passende .cue anders abspielt als wenn man direkt die album file öffnet?



mfg
s_SPLASH

Grund für Edit: Datei angehängt - grimes
« Letzte Änderung: 30. Juli 2010, 17:55:22 von s_PLASH » Gespeichert

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